Panoramablick auf Zürich mit Wohngebäuden am Seeufer – Immobilienpreise nach Stadtteilen
16.700 CHF pro Quadratmeter. Das ist der Durchschnitt in Zürich im Februar 2026. Das erscheint Ihnen viel? Warten Sie ab, bis Sie die Unterschiede zwischen den Stadtteilen sehen. Zwischen Seefeld und Schwamendingen liegen weltweit – und mehrere hundert Einwohner aus der Region Franken. RealAdvisor befindet sich in der Strasse 75 mit aktuellen Preisdaten. In der Region Zürich scheitern Käufer regelmässig aufgrund einer falschen Einschätzung des Durchschnittspreises pro Stadtteil.

Wichtiger Hinweis

Dieser Inhalt dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Konsultieren Sie einen Immobilienexperten für Ihre individuelle Situation.

Die Zürcher Preise auf einen Blick:

Durchschnitt Februar 2026: CHF 16’700/m² | Wohnungen: CHF 16’858/m² | Häuser: CHF 16’185/m²

Immobilienpreise Zürich Februar 2026: Die aktuellen Zahlen

Ein Immobilienmakler kann für eine Vierzimmerwohnung in Wiedikon 1,4 Millionen Schweizer Franken verlangen. Da stellt sich die Frage, ob das ein fairer Preis ist. Die Antwort ist komplexer als nur der Quadratmeterpreis.Laut UBS-Immobilienmarktanalyse 2025/2026 prognostiziert die Bank für 2026 einen weiteren Preisanstieg von rund 3 Prozent bei Wohneigentum in der Schweiz.

16’858 CHF/m²

Durchschnittspreis Eigentumswohnungen Zürich

Was bedeutet das konkret? Eine 100 Quadratmeter grosse Wohnung kostet im Durchschnitt fast 1,7 Millionen Schweizer Franken. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – der Durchschnitt ist irreführend. Häufig orientieren sich Käufer am Durchschnittspreis ihres Stadtbezirks und vernachlässigen dabei die Preisunterschiede zwischen benachbarten Strassen.

Kaufinteressentin betrachtet Wohnhaus in Zürcher Quartier – Quadratmeterpreis-Recherche
Die Strassenlage entscheidet oft über 50’000 Franken Preisdifferenz

Bei Einfamilienhäusern sieht es ähnlich aus: CHF 16’185 pro Quadratmeter im Durchschnitt. Laut der kantonalen Handänderungsstatistik Zürich kosten Einfamilienhäuser im Kanton heute im Mittel CHF 1,5 Millionen – 45 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Besonders teuer bleibt Wohneigentum in der Stadt Zürich und den Seegemeinden.

Preise nach Stadtteilen: Wo liegt Ihr Budget?

Hier wird es interessant. Zürich hat 12 Stadtbezirke, aber nicht alle spielen in derselben Liga. Oft orientieren sich Käufer am Durchschnitt ihres Stadtbezirks und vernachlässigen die Preisunterschiede zwischen benachbarten Strassen. Diese Feststellung gilt für den Zürcher Markt und kann je nach Zustand der Immobilie variieren.

Immobilienpreise nach Zürcher Stadtteilen (Februar 2026)
Quartier Ø Preis/m² Preisniveau Besonderheit Für wen geeignet
Seefeld (Kreis 8) CHF 22’000+ Premium Seenähe, Altbauten Gutverdiener, Expats
Enge (Kreis 2) CHF 20’000+ Premium Prestigelage, ruhig Familien mit hohem Budget
Wiedikon (Kreis 3) CHF 16’500 Mittel Urban, gute Anbindung Junge Familien, Berufstätige
Altstetten (Kreis 9) CHF 14’500 Mittel Aufstrebend, S-Bahn Preisbewusste Käufer
Schwamendingen (Kreis 12) CHF 12’000 Erschwinglich Familien, Infrastruktur-Ausbau Erstkäufer, Familien
Affoltern (Kreis 11) CHF 11’500 Erschwinglich Grünflächen, ruhig Familien mit mittlerem Budget

Premium-Quartiere: Seefeld, Enge und Hottingen

Bei Angeboten im Seefeld ist Vorsicht geboten. Kaufinteressenten, die ursprünglich eine Wohnung in Wiedikon suchen, werden teilweise mit Vergleichsobjekten aus dem Seefeld konfrontiert. Dabei kann die Preisdifferenz bis zu 35 Prozent betragen. Mithilfe geeigneter Vergleichsdaten lassen sich in solchen Fällen Preisnachlässe von rund CHF 45’000 erzielen.

Die Quartiere am Seeufer wie Seefeld (Kreis 8), Enge (Kreis 2) und Hottingen (Kreis 7) zählen zu den teuersten Wohnlagen Zürichs. Hier zahlen Sie für die Lage, nicht nur für die Quadratmeter. Die Nachfrage übersteigt das Angebot permanent.

Achtung bei Mikrolage-Fallen: Selbst in Premium-Quartieren gibt es Strassen mit Verkehrslärm oder Nordlage. Der Quadratmeterpreis kann innerhalb von 200 Metern um 15 Prozent fallen. Prüfen Sie immer die konkrete Adresse.

Mittleres Segment: Wiedikon, Wipkingen, Altstetten

Für Familien mit einem Budget zwischen 1,2 und 1,6 Millionen Schweizer Franken lohnt es sich, Wiedikon, Wipkingen und die aufstrebenden Quartiere von Altstetten zu erkunden. Die ZKB-Prognose für den Immobilienmarkt 2025/2026 erwartet hier Preissteigerungen von 4,5 Prozent jährlich.

Frankreich hat Paris, Deutschland hat München – und die Schweiz hat Zürich. Der Unterschied: Nur 18 Prozent aller Mieterpaare zwischen 30 und 40 Jahren könnten sich laut ZKB-Expertin Ursina Kubli eine durchschnittliche Eigentumswohnung im Kanton Zürich leisten. Das erklärt den anhaltenden Preisdruck.

Tipp: Altstetten (9e arrondissement) connaît un développement fulgurant. La desserte par le S-Bahn est excellente et les infrastructures ne cessent de se développer. Les achats réalisés dans cette zone pourraient bénéficier d’une nouvelle revalorisation dans les années à venir.

Erschwingliche Stadtteile: Schwamendingen, Affoltern, Seebach

Schwamendingen hat sich gewandelt. Das frühere Arbeiterquartier zieht heute junge Familien an, die sich Wiedikon oder Oerlikon nicht mehr leisten können. Laut der Stadtteil-Übersicht Zürich 2026 liegen die Quadratmeterpreise dort bei unter CHF 24 – im Vergleich zu CHF 36 in der Altstadt.

Affoltern und Seebach bieten ähnliche Vorteile: niedrigere Einstiegspreise, familienfreundliche Infrastruktur, laufende Entwicklungsprojekte. Wer langfristig denkt, findet hier gute Wertentwicklungschancen. Das sind keine Geheimtipps mehr, aber die Preise sind noch nicht explodiert. Falls Sie Ihre Immobilie vor dem Verkauf aufwerten möchten, lohnt sich ein Blick auf Renovierungen für höheren Immobilienwert.

Wie RealAdvisor die Preisdaten ermittelt

Wer Immobilienpreise vergleicht, fragt sich: Woher stammen diese Zahlen eigentlich? Bei RealAdvisor basieren die Daten auf einem KI-Modell, das öffentliche Transaktionen, Marktbeobachtungen und lokale Faktoren zusammenführt. Das ist keine Blackbox – die Methodik lässt sich nachvollziehen.

Laptop mit Immobiliendaten-Dashboard in hellem Wohnzimmer – KI-gestützte Bewertung
Digitale Immobilienbewertung: In wenigen Minuten zur ersten Einschätzung

So funktioniert die RealAdvisor-Bewertung: Das System analysiert historische Verkaufsdaten, aktuelle Angebote und Mikrolage-Faktoren wie Stockwerk, Baujahr und Aussicht. Die Datenbank umfasst 75 Strassen in Zürich – von der Bahnhofstrasse bis nach Seebach.

Das System aktualisiert sich kontinuierlich, anders als statische Tabellen in Jahresberichten. In rund 3 Minuten erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihres Objektwerts. Das ersetzt keinen Gutachter – darüber müssen wir ehrlich sein – aber es gibt Orientierung vor dem Maklergespräch. Und es ist kostenlos.

Die Stärke liegt in der Granularität. Während die meisten Portale nur Bezirksdurchschnitte zeigen, geht RealAdvisor auf Strassenebene. Das macht den Unterschied, wenn Sie eine konkrete Kaufentscheidung treffen müssen.

Preisentwicklung: Was die letzten 25 Jahre zeigen

Lohnt sich Kaufen noch? Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Wer vor 25 Jahren eine Eigentumswohnung in Zürich gekauft hat, sitzt heute auf einer Wertsteigerung von 185 bis 192 Prozent. Das schlägt fast jede andere Anlageform.


  • Ausgangsniveau – Beginn der Datenerfassung

  • Finanzkrise – kurze Stagnation, kein Einbruch in Zürich

  • Negativzinsen – Flucht in Immobilien beschleunigt sich

  • Corona-Boom – Homeoffice treibt Nachfrage nach mehr Platz

  • Aktuell: +185% bis +192% gegenüber 2001

Laut UBS besteht derzeit ein erhebliches Ungleichgewicht auf dem Immobilienmarkt in Zürich und Nidwalden. UBS erwartet für 2026 einen weiteren Anstieg von rund 3 Prozent. Die Leerwohnungsziffer ist laut kantonaler Statistik erstmals seit über 20 Jahren unter 0,5 Prozent gefallen. Das bedeutet: Die Nachfrage bleibt hoch, das Angebot knapp.

Laut UBS besteht derzeit ein erhebliches Ungleichgewicht auf dem Immobilienmarkt in Zürich und Nidwalden. Das ist kein Warnzeichen für einen Crash – aber ein Signal, dass die Preise nicht ewig so weiterwachsen können. Wer kaufen will, sollte nicht ewig warten.

Ihre Fragen zu Immobilienpreisen in Zürich

Was kostet ein Quadratmeter Wohnfläche in Zürich aktuell?

Der Durchschnittspreis liegt im Februar 2026 bei CHF 16’700 pro Quadratmeter. Für Wohnungen zahlen Sie durchschnittlich CHF 16’858/m², für Häuser CHF 16’185/m². Die Preise variieren stark nach Stadtteil: von CHF 11’500 in Affoltern bis über CHF 22’000 im Seefeld.

Wie haben sich die Immobilienpreise in den letzten Jahren entwickelt?

In den letzten 12 Monaten stiegen die Preise für Eigentumswohnungen um 4,3 Prozent, bei Häusern um 3 Prozent. Über 25 Jahre betrachtet liegt die Wertsteigerung bei 185 bis 192 Prozent. Experten erwarten für 2026 einen weiteren Anstieg von rund 3 bis 4,5 Prozent.

Welche sind die teuersten Stadtteile in Zürich?

Die Premium-Quartiere Seefeld (Kreis 8), Enge (Kreis 2) und Hottingen (Kreis 7) führen das Ranking an. Dort liegen die Quadratmeterpreise bei CHF 20’000 bis über CHF 22’000. Die Seenähe und das historische Prestige treiben die Preise.

Wie kann ich meine Immobilie kostenlos bewerten lassen?

RealAdvisor bietet eine kostenlose KI-gestützte Bewertung in etwa 3 Minuten. Sie geben Ihre Immobiliendaten ein und erhalten eine erste Werteinschätzung basierend auf 75 erfassten Strassen in Zürich, historischen Transaktionen und Mikrolage-Faktoren.

Lohnt sich der Immobilienkauf in Zürich noch?

Aus meiner Sicht: Ja, mit der richtigen Stadtteil-Wahl. Die historische Wertsteigerung von 185 Prozent über 25 Jahre spricht für sich. Die niedrige Leerwohnungsziffer (unter 0,5 Prozent) zeigt anhaltende Nachfrage. Erschwinglichere Quartiere wie Schwamendingen oder Affoltern bieten noch Potenzial.

Hinweise zu den Preisdaten

  • Die genannten Preise sind Durchschnittswerte und können je nach Objektzustand, Etage und Mikrolage erheblich abweichen
  • Immobilienpreise unterliegen Marktschwankungen – aktuelle Werte können von den Angaben abweichen
  • Für eine verbindliche Bewertung Ihrer Immobilie ist eine individuelle Analyse erforderlich

Konsultieren Sie einen lokalen Immobilienmakler oder zertifizierten Gutachter für Ihre konkrete Situation.

Und jetzt?

Der Immobilienmarkt in Zürich bleibt angespannt, aber nicht unerschwinglich. Die Frage ist nicht, ob Sie kaufen werden, sondern wo. Schwamendingen, Affoltern und Altstetten gehören zu den Stadtteilen, die für durchschnittliche Budgets geeignet sind. Wer nach Objekten im oberen Preissegment sucht, muss mit Wartezeiten und Ausschreibungsverfahren rechnen.

Statt lange zu recherchieren, starten Sie mit einer konkreten Bewertung Ihrer Ziellage. Die Preisdaten von RealAdvisor geben Ihnen die Verhandlungsbasis, die Sie brauchen. Und dann: Besichtigen Sie. Sprechen Sie mit Nachbarn. Fragen Sie nach dem Grund für den Verkauf. Die besten Deals finden sich selten in den Portalen.